Archiv für “Archiv” Category

Freitag, Juni 10, 2016 Kategorie: Archiv

Vernichtendes Urteil für Bürgermeister

In einer Stellungnahme der Gemeindeabteilung zur Vorgehensweise des Bürgermeisters bei der Sanierung der Voks- und NeueMittelschule wurden unsere Bedenken bestätigt: Der Bürgermeister war nicht befugt eigenmächtig und ohne Gemeinderatsbeschluß Aufträge über mehr als € 500.000,- zu vergeben. Er hätte diese Auftragsvergaben unverzüglich dem Gemeinderat zur Kenntnis bringen und einen nachträglichen Beschluss erwirken müssen.
Ferner hat er es verabsäumt seine Geschäftsführertätigkeit bei der Kobersdorf KG vom Gemeinderat beschließen zu lassen. Auch hat er keine Eintragung im Firmenbuch über seine Bestellung durch einen angeblichen Gesellschafterbeschluss veranlaßt – de fakto war er die letzten 9 1/2 Jahre nicht berechtigt als Geschäftsführer zu agieren und hat in dieser Zeit einen immensen finanziellen Schaden der Gemeinde zugefügt.

Erst jetzt sind wir darauf gekommen, dass der Architekt bereits am 24. 5. 2013 schriftlich den Bürgermeister informierte, dass die finanziellen Reserven aufgebraucht sind – der Bürgermeister hat das “übersehen” und munter weiter Geld ausgegeben und immer behauptet “wir sind voll im Plan”.

Hier geht´s zur gesamten 16-seitigen Stellungnahme durch die Aufsichtsbehörde – – > 20160511BeschwerdeStellungnahme1

Montag, April 23, 2012 Kategorie: Archiv

NMS Kobersdorf – Projekt “Kulturerbe macht Schule“

am 21. 4. 2012 fand der Naturerlebnistag in Kobersdorf statt. Schüler der 3. Klasse der NMS Kobersdorf vermittelten in Kurzreferaten die Geschichte des Schlosses Kobersdorf und der jüdischen Gemeinde in Kobersdorf anhand der Synagoge und des jüdischen Friedhofes.
Im Anschluss daran luden die Schüler zur Stärkung im Heimathaus zu Naturpark Cocktails und Naturparkaufstriche ein.
Frau HOL Hidasy Iris begleitete die Schüler durch die Vorbereitungen und den Ablauf in den vergangenen Monaten.
Hier geht´s zum abschließenden Gruppenfoto – - >

Mittwoch, Januar 4, 2012 Kategorie: Archiv, Pressespiegel

Budget-Panne in Kobersdorf

Ob aus Fahrlässigkeit, Schlamperei oder Vorsatz – bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
Ganz klar ist festzustellen, dass der Bürgermeister den Budgetbeschluss absetzen musste.

Mehr dazu hier – – > 20120104 bvz

Freitag, Juni 3, 2011 Kategorie: Archiv

faule Eier in der Osterpost – warum ein Bürgermeister lügen darf

Verwunderung und Kopfschütteln in der Bevölkerung ……
lesen Sie hier mehr – - – - > 201105 faule Ostereier

Freitag, März 18, 2011 Kategorie: Archiv

Tritt ins Fettnäpfchen

Unser Bgm läßt keine Gelegenheit aus mit unseriösen Aussagen zu glänzen – jüngstes Beispiel:

Bei der Gemeinderatssitzung am 3.3.2011 kam von GR Schöll Werner der Vorwurf, dass die Aussage des Bgm in der Zeitung bei uns jeglicher Grundlage entbehre – Zukunft Dorf hat bei ca. 16 Abstimmungen zum Neubau des Kindergartens lediglich bei einem Punkt mitgestimmt . . . . . damit steht fest, die konstruktive Mitarbeit ist nicht gegeben.

Fakt ist: Zukunft Dorf hat bei 11 Punkten mitgestimmt, 1x Stimmenthaltung und bei 5 Punkten aus sachlichen Gründen dagegengestimmt.

Die Rechtfertigung des Bgm: Das war eine Aussage in einer politischen Zeitschrift, das darf man nicht so genau nehmen.


Wir meinen: es ist demokratiepolitisch höchst bedenklich mit so einer Einstellung das oberste Amt in einer Gemeinde zu bekleiden. Lügen gegenüber der Bevölkerung sind rasch enttarnt – die Rechnung bekommt der Bgm im Oktober 2012 bei den nächsten Gemeinderatswahlen präsentiert.

Dienstag, März 1, 2011 Kategorie: Archiv

Lügen haben kurze Beine

Der Bürgermeister und seine unwahren Behauptungen

Geschätzte Gemeindebürger!

In seinem Kommentar der letzten Ausgabe von „bei uns“ bezichtigt der Bürgermeister in Zusammenhang mit der Errichtung des Kindergartens Kobersdorf in unsachlicher Weise die Gemeinderäte von ZUKUNFT DORF „nur einmal dafür und sonst immer dagegen zu stimmen! – die Zusammenarbeit für das gemeinsame Ziel…war in keinster Weise gegeben“. Dass dieser Vorwurf in keinster Weise der Wahrheit entspricht und  reine Polemik eines Parteisoldaten ist, können sie in den Gemeindeprotokollen nachlesen:

01.09.2009         Haustechnik mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

Statik mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

Bauphysik mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

16.12.2009 Baumeisterarbeiten – Stimmenthaltung durch Zukunft Dorf

Elektroinstallationen mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

04.01.2010 Spengler und Schwarzdeckerarbeiten mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

HLS-Installationen mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

Fenster und Türen mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

08.03.2010 Innenelemente und Trockenausbau ohne Zustimmung durch Zukunft Dorf

10.05.2010 Zimmererarbeiten mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

28.06.2010 Bodenbelagsarbeiten ohne Zustimmung durch Zukunft Dorf

Fliesenleger ohne Zustimmung durch Zukunft Dorf

Schlosserarbeiten ohne Zustimmung durch Zukunft Dorf

Malerarbeiten mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

12.07.2010 Tischlerarbeiten mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

26.08.2010 Steinmetzarbeiten mit Zustimmung durch Zukunft Dorf

04.10.2010 Rollrasen ohne Zustimmung durch Zukunft Dorf

Von 17 Abstimmung enthielt sich Zukunft Dorf einmal der Stimme, gab elf Mal ihre Zustimmung und stimmte fünfmal dagegen. Die Gegenstimmen von Zukunft Dorf resultierten meist daraus, dass die vom Architekten veranschlagte Summe in einem gewaltigen Missverhältnis zum Billigstbieter stand, wenn fremde Firmen gegenüber einheimischen Unternehmen den Vorzug bekamen oder wenn – wie im Falle des Rollrasens – der finanzielle Mehraufwand nicht gerechtfertigt war. Zusammenfassend kann man sagen, dass Zukunft Dorf die Materie jedes Mal korrekt  durchleuchtet und den finanziellen Aspekt – im Interesse unserer Bevölkerung – genau betrachtet hat.

Zukunft Dorf

Immer auf der Seite der Bevölkerung!

Montag, April 19, 2010 Kategorie: Archiv

Neue Website von Zukunft Dorf

In wenigen Wochen finden Sie hier alle aktuellen und interessanten Neuigkeiten, wie sie sie schon auf unserer alten, aber in der Zwischenzeit eingestellten Website vorgefunden haben.

Samstag, November 29, 2008 Kategorie: Archiv

Zukunft Dorf macht Bürgerinformationsabend

Die IG Zukunft Dorf veranstaltete am Mittwoch im Gasthaus zum Dorfwirt´n einen Bürgerinformationsabend. Neben den Themen Hochwasser und Kindergartenneubau stellte man auch ein Konzept für die Sanierung des Elisabethparkes und Vorschläge für die bessere Nutzung und Bewirtschaftung des Naturpark Badesees vor.

Hochwasserschäden

GR Schöll kritisierte, dass in den umliegenden Gemeinden die Sanierungen der Schäden der verheerenden Unwetter in diesem Sommer bereits fast vollständig abgeschlossen seien, während in Kobersdorf erst kürzlich damit begonnen wurde. Es folgte eine Fotopräsentation über Lokalitäten, welche von Sanierungsarbeiten noch unangetastet geblieben sind. Besonderes Augenmerk wurde auf das desolate und nach wie vor mit Geäst gefüllt Bachbett gelegt. “Das ist für eine Fremdenverkehrsgemeinde unwürdig”, unterstrich GR Pauer.
Weiters drückte man aus, dass mit neuerlichen Unwettern wieder gerechnet werden muss. Entsprechende Vorkehrungen seien jedoch nicht getroffen worden. Die Vorschläge von Zukunft Dorf:

- Erstellen eines Katastrophenschutzplanes
- Ernennung eines Katastrophenschutzbeauftragten
- Mögliche Förderungen bereits im Vorfeld abklären, um rasche Sanierungen zu ermöglichen

Laut GR Pauer würden die Sanierungen 6 bis 700.000 EURO kosten. “Die Gemeinde hat kein Geld. Deswegen wird alles auf die lange Bank geschoben”, ließ er bezugnehmend auf die Sanierungsarbeiten und den Kindergartenneubau anmerken.

Kindergarten

Auch die Causa Kindergarten sorgte für regen Gesprächsstoff an diesem Abend. GR Pauer kritisierte neuerlich den Standort des Graf-Grundstückes. Jener sei zu klein und nicht ausbaufähig. Auf Anfrage gab dieser an, dass ein Bau hinter dem Gemeindeamt die kostengünstigere Variante gewesen sei.
Bezugnehmend auf den kommenden Kindergartenbetrieb tappe man im Dunkeln. Bürgermeister Schütz habe dies zur “Chefsache” erklärt und es gebe keine konkreten Informationen, wie es weitergehen soll.
GR Schöll gab an, dass ihm “zugetragen” worden sei, dass am 19. Dezember die Umbauarbeiten für die Gruppe in Oberpetersdorf starten sollen.

Projekt Elisabethpark

Jürgen Steiner präsentierte ein ausgearbeitetes Konzept für die Sanierung des Elisabethparkes. Jener sei ein Opfer von Mangel an Pflege geworden.

Das Konzept steht hier zum Download bereit:
Konzept (Teil 1)
Konzept (Teil 2)
Konzept (Teil 3)
Konzept (Teil 4)

Jürgen Steiner gab an, dass die Durchführung des Projektes nicht viel Aufwand bedeuten würde und auch finanziell gut durchdacht sei.
Dank eines der Dorffeste vor einigen Jahren sei noch zweckgebundenes Geld vorhanden, welches ausschließlich für den Elisabethpark gedacht ist. Zusammen mit den Förderungen würde die Sanierung dann 0 bis 30.000 EURO kosten.
Man hoffe auf eine Koorpeation seitens des Bürgermeisters.

Naturpark-Badesee

Jürgen Steiner fuhr damit fort, Verbesserungsvorschläge für die Nutzung des Naturpark Badesees vorzubringen. Das System funktioniere nicht und man müsse Anreize schaffen.

So wurde freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre gefordert. Ebenso müssen mehr Anreize für die Gastronmie geschaffen werden. Eine Art Naturpark-Gasthaus, welches auch nichtbadende Gäste anspricht und typische Naturpark-Produkte anbietet würde Abhilfe schaffen.

Als besonders bitter bezeichnete man die Hochstilisierung des Zerkarienproblems. “Hierbei handelt es sich um eine weltweite Problematik, welche unter bestimmten Klimaverhältnissen ausbricht”, sagte Jürgen Steiner und erörterte das Phänomen und deren Entledigung anhand eines wissenschaftlichen Textes. Man müsse mehr informieren, damit das (im Grunde harmlose) Zerkarienproblem nicht falsch aufgefasst wird.

Betreffend Vermarktung wolle man mit mehr Veranstaltungen punkten. Schwimmkurse, Eröffnungsfeier, Nachtbaden und ein Iron-Pauli-Triathlon sind einige Punkte der Vorschlagsliste, welche natürlich beliebig erweitert werden könnte.

Hierzu wurde vorgebracht, dass Bürgermeister Schütz bereits zugesagt haben soll, entsprechende Vorkehrungen treffen zu wollen, um das Eislaufen am Badesee wieder möglich zu machen.